Kiter kommen vor Laboe in Fahrt

Kräftiger Wind mag für Spaziergänger lästig sein – für Kitesurfer geht der Spaß dann erst richtig los, so wie im Bild vor Laboe. Denn je stärker der Wind, desto weniger „Drachenfläche“ wird gebraucht, und desto besser gelingen Sprünge und andere Kunststücke, verrät ein Kiter, der dort am vergangenen Wochenende aufs Wasser ging. Die Ostsee hat zwar aktuell nur sieben Grad, doch man behilft sich mit dickem Neopren auch an Händen und Füßen und am besten auch auf dem Kopf. Laboe gilt als „guter Spot“, weil es dort flach ist und man bei einem Sturz leicht wieder aufs Brett kommt – und selbst bei großem Andrang ist immer genügend Platz. Von Ulf Dahl 

Quelle: Kieler Nachrichten

 

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