Motorschaden: MS "Langeland" auf dem Haken

 

LABOE. Der Kutter „Langeland“ musste am Donnerstagabend vom Seenotrettungskreuzer „Berlin“ aus Laboe nach Heikendorf geschleppt werden. Wie die Bremer Leitstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Freitag mitteilte, trieb die „Langeland“ mit 25 Passagieren an Bord mit Motorschaden bei Windstärke 5 bis 6 manövrierunfähig weit draußen auf der Kieler Förde nahe Kiel Leuchtturm/Stollergrund. Gegen 19 Uhr war die „Berlin“ von der „Langeland“ aus alarmiert worden. Der Seenotrettungskreuzer nahm den Kutter auf den Haken und schleppte ihn bis vor Heikendorf. Das Tochterboot „Steppke“ und das Seenotrettungsboot „Walter Rose“ von der Station Kiel-Schilksee bugsierten die „Langeland“ durch die enge Hafeneinfahrt sicher an ihren Liegeplatz. Die „Langeland“ der Möltenorter Reederei Safety-Ship soll, wie berichtet, ab dem 5. Juli auch zu Abendfahrten von der Schönberger Seebrücke aus starten. Das sei auch nicht gefährdet, versicherte der Reeder Bernd Klement: „Das Schiff ist in den nächsten Tagen wieder einsatzbereit.“ Es habe Probleme mit dem Getriebe gegeben, jetzt warte man auf Ersatzteile aus den Niederlanden. Von chr 

 

 

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