In See stechen mit der „Alten Liebe“

Noch bis Sonntag legt die „Alte Liebe“ in Laboe ab. Foto Stoltenberg

Laboe (pst) Eine Seefahrt, die ist lustig – ganz besonders auch für Jene, die südlich der Hamburger Weißwurstgrenze und somit in meeresfernen Gebieten leben. Laboe-Besucher und natürlich auch Laboer haben in den kommenden zwei Tagen und am heutigen Freitag Gelegenheit, mit der „Alten Liebe“ in See zu stechen. Damit ist natürlich kein Verflossener gemeint, der ein Faible für die Ostsee hat, sondern das Motor-Segelschiff „Alte Liebe“. Das hat gerade in Laboe festgemacht, damit sich die Touristen ein wenig Seeluft um die Nase wehen lassen können. Drei Stunden lang kann man an Bord des ehemaligen Fischkutters das Meer hautnah erleben. Die „Alte Liebe“ wurde eigens für Gästefahrten umgebaut. Am Mittwoch waren die Freizeit- Seeleute allerdings noch etwas zurückhaltend, weil sie angesichts der Witterung und der Schaumkrönchen befürchteten, dass ihnen womöglich „kodderig“ werden könnte. Der Wetterbericht für heute und die nächsten Tage verspricht Besserung. Jeden Tag, ab 10.30 Uhr, sticht die „Alte Liebe“ für drei Stunden in See. Wer mag, und vorausgesetzt, es gibt genügend Interessenten, kann auch an einer Abendfahrt teilnehmen. Erwachsene bezahlen 30, Kinder 20 Euro für das Ostseeoder Förde-Abenteuer. Dafür gibt es, neben maritimen Eindrücken auch ein gepflegtes WC, erfrischende Getränke und einen leckeren Snack an Bord.
Quelle: Probsteier Herold

 

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