Aussagen der AWO zum Bürgertreff sorgen für Unmut bei einigen Fraktionen

Wehrt sich gegen die Aussage der AWO Laboe. Der Vorsitzende der Fraktion "Wir für Laboe", Carsten Leonhardt. Foto: Stoltenberg

Laboe (pst) Im Namen der Fraktion „Wir für Laboe“ teilt deren Vorsitzender Carsten Leonhardt Folgendes mit: wie dem Probsteier Herold zu entnehmen war, gab es seitens der AWO Laboe auf deren Jahreshauptversammlung Aussagen, dass Mitglieder der Gemeindevertretung sinngemäß geäußert haben sollen, dass der Bürgertreff in Frage steht und man sich an dieser Stelle einen akzeptablen Platz für Müllcontainer vorstellen könne. Hierzu möchte „Wir für Laboe“ ihre Standpunkte darstellen: Grundsätzlich sind die sozialen Angebote aller Vereine, Verbände und Organisationen für Laboe wichtig und unverzichtbar. Daher sei es, so Leonhardt, auch sehr befremdlich, wenn der Bürgertreff, dessen Standort oder etwaiger Neubau – von wem auch immer – in Frage gestellt würde. Wenn jedoch über eine sechsstellige Sanierung oder gar ein entsprechend teureres „neues Gebäude mit Inklusionscafe, behindertengerechten Wohnungen und Veranstaltungsraum“ (Probsteier Herold) neu nachgedacht wird, müsse auch klar sein, dass ein Grundstück in unmittelbarer Hafenlage nur gegen eine angemessene Pacht überlassen werden kann. Aus Sicht von WfL wäre beispielsweise eine zweistellige monatliche Pacht nicht akzeptabel. Abschließend stellt Carsten Leonhardt klar, dass es eine „Müllcontainer-Aussage“ weder von „Wir für Laboe“ noch anderen Fraktionen gab.  

Quelle: Probsteier Herold

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