Jahresshauptversammlung: "Ole Schippn" hat sich für 2015 viel vorgenommen

Wie in den vergangenen Jahren sticht auch 2015 "De Albertha" wieder mit den Grundschülern der Abschlussklassen in See. Fotos Stoltenberg/hfr

Laboe (pst) Rund 34 Mitglieder waren ins OSL-Vereinsheim gekommen, um sich bei der Jahreshauptversammlung über die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und künftige Aktionen zu informieren. Auch im vergangenen Jahr stachen wieder zwei Abschlussklassen der Grundschule auf dem niederländischen Plattbodenschiff „De Albertha“ in See. Mit Betreuern starteten die Grundschüler für einen 3-Tages- Törn in die Dänische Südsee. Und natürlich wird diese Tradition auch in diesem Jahr fortgesetzt. Der zweite Vorsitzende Jens Zywitza berichtete von insgesamt acht Skippertreffen. Außerdem hatte eine Abordnung des Vereins am Runden Tisch zum Thema „Zuwanderung“ teilgenommen und erklärt, dass Ole Schippn bereit für eine Integration von Flüchtlingen ins Vereinsleben sei. Der zweite Takelmeister Detlef Bahr freute sich über das unermüdliche Engagement der Restaurierungsgruppe, die das Folkeboot „Domino“ im alten Rettungsschuppen seiner Fertigstellung entgegenführt. Insbesondere am Sonnabend zog die Restaurierungsgruppe viele neugierige Zuschauer an. Von „3 in einem Boot“, einem Zusammenschluss aller drei Laboer Segelvereine zur gemeinsamen Jugendarbeit, berichtete die erste Jugendwartin Anke Bahr. Allerdings seien alle drei Vereine von einer rückläufigen Mitgliederzahl betroffen. Heinz Bisping verwies auf die hohe Altersstruktur bei OSL. Auch kämen viele der 177 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet. Alle Mandatsträger bei OSL wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Mit Ausnahme des ersten Takelmeisters. Denn Detlef Bahr löste Jens Dziallas ab. Zweiter Takelmeister wurde Wolf Brodbeck. Neue Beiratsmitglieder zum einen für den Veranstaltungsausschuss und zum anderen für den OSL Shantychor wurden Werner Hübscher und Sebastian Voß. Der Verein Ole Schippn Laboe öffnet sein Vereinsheim im Ostseebad immer mittwochs von 19 bis 22 Uhr und sonntags von 11bis 13 Uhr seine Türen für Interessierte. 

Quelle: Probsteier Herold

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